Bretagne & Normandie

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Historische Denkmäler, wilde Natur und frische Meeresbrise - die Normandie und Bretagne haben mehr gemeinsam als man denkt. Lernen Sie beide Regionen in nur einer Reise kennen!
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Highlights in der Normandie und Bretagne

Mont-Saint-Michel

Wahrscheinlich haben Sie schon von ihm gehört, dem Mont-Saint-Michel, eine der symbolträchtigsten Stätten in ganz Frankreich. Die felsige Insel mit der massiven Benediktinerabtei aus dem 10. Jahrhundert scheint sich selbst aus dem Meer zu ... Mehr erfahren »Wahrscheinlich haben Sie schon von ihm gehört, dem Mont-Saint-Michel, eine der symbolträchtigsten Stätten in ganz Frankreich. Die felsige Insel mit der massiven Benediktinerabtei aus dem 10. Jahrhundert scheint sich selbst aus dem Meer zu ...

Wahrscheinlich haben Sie schon von ihm gehört, dem Mont-Saint-Michel, eine der symbolträchtigsten Stätten in ganz Frankreich. Die felsige Insel mit der massiven Benediktinerabtei aus dem 10. Jahrhundert scheint sich selbst aus dem Meer zu erheben. Sie ist durch einen Damm mit dem Festland verbunden, über den Sie die Abtei ganz leicht erreichen können. Seit Jahrhunderten gilt die Abtei als wichtiger Wallfahrtsort und  bis heute streiten sich die Einheimischen darüber, ob der Mont St. Michel nun zur Bretagne oder Normandie gehört – oder zu beiden? Einen Besuch ist er so oder so auf jeden Fall wert!

 

Rouen

Nur zwei Stunden von Paris entfernt liegt Rouen, eine idyllische Stadt, die sich ihren ursprünglichen Charme beibehalten hat. Die bunten Häuschen sind charakteristisch für die mittelalterliche Stadt, die auf eine interessante Geschichte ... Mehr erfahren »Nur zwei Stunden von Paris entfernt liegt Rouen, eine idyllische Stadt, die sich ihren ursprünglichen Charme beibehalten hat. Die bunten Häuschen sind charakteristisch für die mittelalterliche Stadt, die auf eine interessante Geschichte ...

Nur zwei Stunden von Paris entfernt liegt Rouen, eine idyllische Stadt, die sich ihren ursprünglichen Charme beibehalten hat. Die bunten Häuschen sind charakteristisch für die mittelalterliche Stadt, die auf eine interessante Geschichte zurückblicken kann. Sehen Sie sich die farbenfrohen Fachwerkhäuser an und schlendern Sie durch die verwinkelten Gassen der Stadt, vorbei an der gotischen Kathedrale im Stadtzentrum, die sich häufig auf Monets Gemälden wiederfindet. Falls Sie Monet und seine Kunst mögen, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Musée des Beaux Arts. Wer sich lieber den zentralen Schauplatz des frühen Tods der französischen Nationalheldin Johanna von Orléans ansehen möchte, sollte sich auf den Place du Vieux Marché begeben.

Honfleur

Der malerische normannische Hafen Honfleurs kommt Ihnen bekannt vor? Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die diese wunderschönen Ort in der Normandie bereits unbewusst auf Gemälden berühmter impressionistischer Maler*innen wie Monet ... Mehr erfahren »Der malerische normannische Hafen Honfleurs kommt Ihnen bekannt vor? Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die diese wunderschönen Ort in der Normandie bereits unbewusst auf Gemälden berühmter impressionistischer Maler*innen wie Monet ...

Der malerische normannische Hafen Honfleurs kommt Ihnen bekannt vor? Vielleicht gehören auch Sie zu den Menschen, die diese wunderschönen Ort in der Normandie bereits unbewusst auf Gemälden berühmter impressionistischer Maler*innen wie Monet gesehen haben. Die ständig wechselnden Lichtverhältnisse, die Architektur rund um den Vieux Bassin und die liebevoll eingerichteten Cafés an der Promenade machen Honfleur zu einem der schönsten Orte Frankreichs. Doch nicht nur die zauberhaften Häuser am hafen sind sehenswert, sondern auch die mittelalterliche Fachwerkhäuser in den Straßen der Altstadt sollten Sie sich ansehen. Die Kirche Sainte-Catherine, die größte Holzkirche Frankreichs, sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Sie unterscheidet sich stark von den anderen Kirchen, die im für die Region typischen Gotik-Stil gehalten sind.

Carnac

Der Südosten der Bretagne ist das Land der Menhire, nirgendwo findet man sie so alt und in so großer Menge. Einige wurden 4000 v. Chr. errichtet. In und um Carnac stehen Tausende, wie auf Perlenschnüre aufgezogen, andere wiederum stehen einsam, ... Mehr erfahren »Der Südosten der Bretagne ist das Land der Menhire, nirgendwo findet man sie so alt und in so großer Menge. Einige wurden 4000 v. Chr. errichtet. In und um Carnac stehen Tausende, wie auf Perlenschnüre aufgezogen, andere wiederum stehen einsam, ...

Der Südosten der Bretagne ist das Land der Menhire, nirgendwo findet man sie so alt und in so großer Menge. Einige wurden 4000 v. Chr. errichtet. In und um Carnac stehen Tausende, wie auf Perlenschnüre aufgezogen, andere wiederum stehen einsam, verträumt und gottverlassen in der Landschaft. Die Ortschaft Carnac teilt sich in zwei Gebiete: Carnac-Ville mit dem Musée de Préhistoire, dem prähistorischen Museum, das eine beeindruckende Sammlung zur Vorgeschichte Europas enthält, und Carnac-Plage, ein schöner ruhiger Badeort, der sich fünf geschützter Sandstrände erfreut, die von duftenden Kiefern und eleganten Villen aus der Belle Epoque umsäumt sind.

 

Ploumanac'h

Der kleine Hafenort an der bretonischen Küste lädt mit seinen rosafarbenen, teils über 20 m hohen, Granitfelsen zum Träumen ein. Die Granitfelsen sind über 300 Millionen Jahre alt und verteilen sich auf einer Fläche von 25 Hektar. Die ... Mehr erfahren »Der kleine Hafenort an der bretonischen Küste lädt mit seinen rosafarbenen, teils über 20 m hohen, Granitfelsen zum Träumen ein. Die Granitfelsen sind über 300 Millionen Jahre alt und verteilen sich auf einer Fläche von 25 Hektar. Die ...

Der kleine Hafenort an der bretonischen Küste lädt mit seinen rosafarbenen, teils über 20 m hohen, Granitfelsen zum Träumen ein. Die Granitfelsen sind über 300 Millionen Jahre alt und verteilen sich auf einer Fläche von 25 Hektar. Die Magmamasse drang damals nicht ganz bis zur Erdoberfläche vor, sie kühlte aus diesem Grund nur langsam ab – so bildete sich die typische körnige Struktur der Granitfelsen. Am Hafen liegt auch der 1945 erbaute und über eine kleine Brücke erreichbare Leuchtturm. Von hier aus haben Sie eine wunderbare Aussicht aufs Meer und die umliegende Granitküste, die besonders bei Sonnenuntergang fast magisch anmutet. Von Ploumanac’h können Sie über den ehemaligen Zöllnerpfad, der Piraten und Schmuggeln damals ihre Arbeit erschweren sollte, vorbei an bizarr geformten Felsen bis nach Perros-Guirec wandern.

Willkommen in der Normandie und Bretagne!

Entdecken Sie die Bretagne und Normandie

Einige der bedeutendsten Ereignisse der europäischen Geschichte trugen sich in der Normandie zu, darunter u.a. die Eroberung Englands durch die Normannen sowie der Sieg der Alliierten (“D-Day”). Auch kulinarisch hat die Region einiges zu bieten: Meeresfrüchte, fangfrischer Fisch, köstlich cremiger Camembert-Käse, leckere Äpfel und daraus weiter verarbeiteter Cidre sowie Calvados locken viele Besucher*innen in den Norden Frankreichs. Die Natur mit ihren rauen Klippen und der wilden Küste ist ebenso atemberaubend – insbesondere Etretat (siehe Foto) ist einen Besuch wert. Spaziergänge durch malerische Dörfer wie Honfleur zeigen, dass die Region auch architektonisch beeindrucken kann. Die wunderschönen Gärten des bekannten Malers Monet sind ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt.

Die Bretagne steht der Normandie weder in ihrer kulinarischen Vielfalt noch in ihrer reichen Geschichte und Kultur nach. Gemeinsam haben die beiden Regionen vor allem ihre raue Natur mit unbändigen Wellen, wilden Blumen und einer stets wehenden frischen Meeresbrise. Auch die von Fisch und Meeresfrüchten geprägte Küche findet sich in beiden Regionen wieder. Galettes, herzhafte Pfannkuchen aus Buchweizenmehl, haben ihren Ursprung in der Bretagne und werden hier genauso gern verzehrt wie in der Normandie. Brest, Rennes und Saint-Malo sind nur einige der sehenswerten Städte, die Sie sich unbedingt ansehen sollten. Vor allem die Hafenstadt Brest mit ihrem mittelalterlichen Schloss und ihrer malerischen Küste ist definitiv einen Besuch wert. 

Gastronomie

In der Normandie isst man vor allem viel Meeresfrüchte und Fisch, aber auch Äpfel und Sahne kommen in der normannischen Küche nicht zu kurz. Um alle drei gleichzeitig zu probieren, sollten Sie sich die Moules à la crème Normande bestellen, ein Gericht aus frischen Muscheln in einer Sahne-Apfelsoße. Sie mögen es lieber süß? Neben der großen Auswahl an Meeresfrüchten, hat die Normandie auch verschiedene süße Spezialitäten zu bieten: Sablés (leckere Butterkekse), Madeleines und verschiedene Konfitüren und Honigprodukte. Und auch die leckeren Salz-Karamell-Bonbons gibt es hier zu kaufen! 

In der Bretagne werden auf den Salzwiesen Lämmer gezüchtet, deren Fleisch einen angenehmen Salzgeschmack aufweist. Die geographische Lage der Bretagne macht es fast unmöglich an Meeresfrüchten wie Austern, diversen Krebsarten und Hummer vorbeizukommen. Probieren Sie unbedingt auch die bretonischen Galettes – eine Art Pfannkuchen aus Buchweizenmehl, die fast besser schmecken als die weltbekannten Crêpes. Die herzhaften Crêpes können Sie nach Lust und Laune und ganz nach Ihrem Geschmack füllen, ganz egal ob klassisch mit Schinken, Käse und Ei (Galette complète) oder etwas außergewöhnlicher mit Ziegenkäse und Feigenmarmelade. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Logistik

Beste Reisezeit 

Für die Bretagne: Im Frühjahr blühen  verschiedenste Blumen, im Juli und August ist es schön warm, aber durch die vielen Touristen auch voller als in der Nebensaison. Im Herbst bläst die warme Atlantikluft, es regnet kaum und ist immer noch  warm. Es gibt aber kein Klima für die gesamte Bretagne, das Wetter variiert stark, es macht also einen Unterschied, ob Sie sich an der Nord- oder Südküste oder im Inland aufhalten. Wetterumschwünge sind in der Region ganz normal, so dass auf einen Regenschauer kurz darauf schon wieder strahlender Sonnenschein folgen kann.

Für die Normandie: Besonders schön ist das Wetter in der Normandie normalerweise im Juni, Juli und August. Durch den Golfstrom ist das Klima in der Normandie allerdings das ganze Jahr über mild, so dass sich auch eine Reise außerhalb der Hochsaison anbietet. Man sagt, es gebe in der Region mehrmals täglich gutes Wetter, da der Wind die Regenwolken auch schnell wieder wegpuste. Eine Reise im Frühling, der Zeit der Apfelblüte, ist sehr empfehlenswert, aber auch im Herbst, wenn die Äpfel geerntet werden, ist die Normandie eine Reise wert.

Anreise

Mit dem Auto: Von Paris aus erreicht man die Westküste der Normandie innerhalb von 2 1/2 Stunden. Nach Brest braucht man mit dem Auto von Paris aus etwa 6 bis 6 1/2 Stunden. Nach Saint-Malo hingegen sind es nur 4 1/2 und nach Rennes 3 1/2 bis 4 Stunden.

Mit dem Zug: Nach Rouen braucht der Zug etwa eine Stunde, nach Caen und Le Havre jeweils zwei Stunden. Von Paris Montparnasse aus sind Sie mit dem TGV-Hochgeschwindigkeitszug innerhalb von 4 Stunden in Brest und schon nach 2 h 45 min in Saint-Malo. Um nach Rennes  zu gelangen, benötigen Sie mit dem TGV etwa 2 Stunden.

Was man unbedingt probieren sollte

Käse: Der Camembert ist wohl mit der bekannteste französische Käse. Richtig guten Camembert bekommen Sie hier in der Normandie, der Heimat des beliebten Käses. Wir empfehlen Ihnen die Rohmilchvariante zu probieren, die ihre ursprüngliche Formulierung beibehalten hat – 100 % purer Camembert-Genuss garantiert. Der cremige Pont l’Eveque und der Neufchâtel, ein herzförmiger Weichkäse, sind ebenfalls eine gute Wahl, falls Sie Camembert bereits kennen oder gerne noch weitere Käsesorten kennenlernen möchten! 

Cidre, Calvados und Honiglikör: In der Normandie stehen ca. 10 Millionen Apfelbäume von denen wiederum 60 % nur der Herstellung des bekannten Apfelweins Cidre dienen. Der Cidre wird im Anschluss oft auch zu Calvados (Schnaps aus Äpfeln) oder Pommeau (fruchtiger Aperitif) weiterverarbeitet. Zu den leckeren Galettes, die man sowohl in der Bretagne als auch in der Normandie gerne isst, passt besonders gut ein Gläschen Cidre mit einem Schuss Johannesbeerlikör. Wer keinen Cidre mag, sollte sich mal an einem Chouchen probieren, das ist ein Likör aus in Wasser oder Wein gegorenem Honig. 

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« Die Unterkünfte entsprachen genau unseren Vorstellungen. Individueller kann man nicht planen. Wir erhielten auch zu jedem Ort passende Ausflugsmöglichkeiten / Empfehlungen für Veranstaltungen, die wir zahlreich wahrnahmen. Die Menüs, die auch … »
Freundliche Locals und abwechslungsreiche Stopps
« Gestartet in Guadeloupe, nach 5 Tagen das Hotel gewechselt. Nach 19 Tagen mit der Fähre nach Martinique, dort wieder nach 5 Tagen umgezogen. Segeltörns, Wanderungen im Dschungel, Ausflüge mit dem Auto, Strandtage, Marktbesuche oder faulenzen standen … »
Außergewöhnlich schöne Unterkünfte
« Es war insgesamt eine sehr schöne Rundreise, die Unterkünfte waren durchwegs sehr schön (bzw. sogar außergewöhnlich schön) und jede für sich einzigartig.  Besonders bleiben uns die Städte Biarritz, Saint Jean de Luz und La Rochelle in … »
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« Korsika ist auf jeden Fall eine Reise wert, jederzeit wieder! Super Reiseroute, Unterkünfte waren super ausgewählt. Sehr freundlich und sehr hilfsbereits- trotz Verständigungsprobleme. Hat alles super gepasst, mit dem Voucher war alles problemlos … »
Eine wirklich sehr gelungene Rundreise auf Korsika
« Eine sehr gelungene Rundreise mit vielen eindrucksvollen Landschaften, wundervollen Hotels und Unterkünften und phantastisches Essen. Die erste Station führte uns nach Erbalunga, nördlich von Bastia. Die Unterkunft war in einem sehr stilvollen … »

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