Urlaub im Paradies – Traumstrände und Regenwälder Guadeloupes entdecken

15 Tage | Mit der Familie

Setzen Sie sich in den nächsten Flieger nach Guadeloupe und erleben Sie den Charme des Tropenarchipels.

ab 2.099€

In diesem Reiseprogramm (das wir gerne auf Ihre individuellen Wünsche zuschneiden) können Sie relaxte Strandtage mit abwechslungsreichen Wanderungen durch die üppige tropische Vegetation der Mangrovenwälder und Besichtigungen der Highlights kombinieren. Die reizvollen vorgelagerten Inseln eignen sich ideal für einen abwechslungsreichen Tagesausflug. Mit Ausnahme der ersten Nacht, in der Sie in einem 3-Sterne-Strandhotel unweit des Flughafens untergebracht sind, verbringen Sie Ihren Aufenthalt in Bungalows zur Selbstverpflegung mit privater Terrasse auf überschaubaren Anwesen mit Pool inmitten blühender Tropengärten. Genießen Sie auf Basse-Terre einen Segeltörn bei Sonnenuntergang und lassen Sie Ihren Tag romantisch ausklingen.

Tag für Tag

Tag 1: Pointe-à-Pitre - Le Gosier

Übernahme Ihres Mietwagens 

Bei Ihrer Ankunft am Flughafen von Pointe-à-Pitre wird Ihnen ein Mietwagen zur Verfügung gestellt. So können Sie sich flexibel und ungebunden auf der ganzen Insel bewegen. Vor dem Abflug geben Sie den Wagen am Flughafen wieder ab.

Besuch von Le Gosier

Nur 15 Fahrminuten von Pointe-à-Pitre entfernt, bietet sich Le Gosier perfekt für einen ersten Aufenthalt an. Der lebhafte Badeort an der Südküste von Grande-Terre erfreut sich atemberaubender Traumstrände und eines breiten Wassersportangebots. Hier können Sie Ihre Ankunft mit einem Sprung in den badewannenwarmen Ozean feiern und ihren ersten Rumcocktail verkosten, abgerundet mit einer würzigen kreolischen Spezialität. Strandbars und Restaurants erwarten Sie mit einem aufregenden Nachtleben.

Die kreolische Kochkunst in den französischen Antillen verdankt ihre aromatische Vielfalt und bunte Pracht der im Überfluss vorhandenen heimischen tropischen Früchte und Gemüsesorten sowie den Einflüssen aus der afrikanischen, indischen, französischen, spanischen und nativen karibischen Küche.

 

 

Tag 2: Saint-François

Besuch von Saint-François

Schlendern Sie gemütlich durch die hübsche Ortschaft Saint-Francois und vergessen Sie dabei nicht, der Marina einen Besuch abzustatten, in der die Segelboote unbeschwert im Wasser schaukeln.

Tag 3: Saint-François - La Désirade

Ausflug auf die Insel Île de la Désirade

Die unberührte Natur der Île de la Désirade ist von außergewöhnlicher Schönheit. Die Insel blickt auf eine lange Geschichte der Isolation zurück und wurde über 200 Jahre als Leprakolonie genutzt, die im Jahre 1728 gegründet und erst 1954 geschlossen wurde. Die Ruinen des ehemaligen Leprosoriums und der Baumwollplantage mit ihrer Kapelle und dem Seefriedhof “Soeurs de la Charité” gehören zu den Attraktionen der Insel.

Ebenfalls sehenswert sind der Leuchtturm und die ehemalige Wetterstation an der Pointe-Doublé im Norden der Insel. Der unbewohnte nördliche Teil der Insel mit seiner Felsenküste und dem rauen, offenen Meer bietet sich wunderbar für einen Spaziergang an. Der Aussichtspunkt am Leuchtturm bietet einen atemberaubenden Blick auf die wildromantische Szenerie.

Traumstrände sind die Buchten von Grande-Anse, Le Souffleur und Baie-Mahault.

Tag 4: Saint-François

Relaxter Strandtag

Verbringen Sie einen Tag der Muße auf einem der Traumstrände in der Nähe Ihrer Unterkunft.

 

Tag 5: Saint-François

Entdecken Sie die Halbinsel Pointe des Chateaux, Pointe de la Grande Vigie an der Nordspitze und den originellen Friedhof Morne à l’eau

Entdecken Sie die landschaftlich traumhaft schöne Halbinsel Pointe des Châteaux und lassen Sie die atemberaubende Landschaft vom Belvedere Morne Pavillon auf sich einwirken!

Der nördlichste Punkt der Insel ist der Küstenvorsprung Pointe de la Grande Vigie. Besuchen Sie ebenfalls die geschichtsträchtige Plantage Habitation Mahaudière und ihre Mühle sowie den außergewöhnlichen Friedhof Cimetière de Morne à l’Eau, der wie ein natürliches Amphitheater sanft zum Meer herabfällt. Die Kacheln der Grabdenkmäler und Grabgewölbe sind sehr originell und kunstvoll mit schwarz-weißen Schachbrettmotiven verziert und verleihen dem ganzen Ort das Aussehen eines überdimensionalen Schachbretts. Die vorherrschende Farbe ist ein strahlendes Weiß, Symbol der Trauer in Afrika, dazwischen ragen Pastelltupfer aus zartem blau und rosa hervor.

Tag 6: Saint-François

Relaxter Strandtag

Verbringen Sie einen Tag der Muße auf einem der Traumstrände in der Nähe Ihrer Unterkunft.

Tag 7: Saint-François

Wanderung von der Bucht Anse à la Baie bis zur Bucht Anse à l‘Eau (9km)

Von der Kapelle der Bucht Baie Olive genießen Sie einen herrlichen Blick über die Bucht Baie à l’Anse. Nach einer kurzen Strecke durch eine Waldung stoßen Sie auf einen mal sandigen, mal begrünten Weg entlang der Küste, der zu der versteckten Bucht Baie à l’Eau führt.

Tag 8: Deshaies

Ankunft in Deshaies

Im Nordwesten von Basse-Terre liegt der beschauliche Fischerort, dessen Häuser im kreolischen Stil erbaut sind, eingebettet zwischen Meer und Bergen in einer malerischen Bucht und bietet sich perfekt für einen erholsamen Urlaub an. In der nahen Umgebung erstrecken sich herrliche Traumstrände. Zu den Highlights gehört der prächtige botanische Garten.

Segeltörn bei Sonnenuntergang

Jetzt geht es los zu einem Törn auf ruhiger See entlang der Küstenvorsprünge Pointe Batterie, Bosco, Leroux, Ferry, Ti Anse und Les grandes mornes mit Blick auf die Inseln Kaouanne und Montserrat. Lassen Sie die prächtige Landschaft auf sich einwirken und geniessen Sie das beeindruckende Farbenspiel bei Sonnenuntergang! An Bord dürfen Sie natürlich gerne mit Hand anlegen.

Tag 9: Deshaies

Spaziergang durch den prächtigen botanischen Garten von Deshaies

Zu den Highlights von Deshaies gehört der botanische Garten, der sich mit einer Fläche von 7 Hektar über das Herz der Insel erstreckt und mit seinem Pflanzenreichtum die farbenfrohe karibische Vielfalt reflektiert. Lassen Sie sich von den tropischen Düften und Farben durch den botanischen Garten leiten.

Tag 10: Bouillante - Deshaies

Zoobesuch im Parc des Mamelles in Bouillante

Mitten im üppigen tropischen Regenwald, am Rande des Nationalparks, hat sich der Parc des Mamelles der Bewahrung seltener oder gefährdeter Tierarten verschrieben, auf artgerechte Haltung wird großen Wert gelegt. Beherbergt werden rund 85 Tierarten, die in der Karibik und in Guyana beheimatet sind, darunter Säugetiere, Vögel, Reptilien und Arthropoden, die in ihrer natürlichen Umwelt in einer artenreichen Fauna leben.

Strandtag in Bouillante

Bouillante ist eine kleine Gemeinde mit ca. 7000 Einwohnern und die erste urkundlich erwähnte Ortschaft Guadeloupes. Ein Geheimtipp sind die heißen Quellen, derer sich die Gegend erfreut, daher der Name „bouillant“ (aufbrausend, kochend). Baden können Sie u.a. in der Quelle Source Thomas oder in der Bucht Petite Anse, wo die Einwohner ein kleines Becken errichtet haben. Allerdings werden die Quellen nicht kommerzialisiert, ihre Heilwirkung ist nicht erforscht.

Tag 11: Pointe-Noire - Deshaies

Besuch von Pointe-Noire

Pointe-Noire, gelegen am karibischen Meer an der Westküste von Basse-Terre, ist eine kleine, im kreolischen Stil erbaute Ortschaft, die sich größtenteils ihre Identität bewahrt hat. Eine Hauptstraße führt entlang der Küste „Côte sous le vent,“ die ebenfalls den Nationalpark erschließt. Im Hinterland dominiert ein Bergmassiv mit erloschenen Vulkanen. Die „Route de la traversée“ wurde zwischen der felsigen Küste und den bewaldeten Bergen erschlossen und verbindet Basse-Terre mit Grand-Terre.

Statten Sie dem Maison de Cacao einen Besuch ab, inmitten einer Kakaoplantage erfahren Sie alles über die Herstellung von Kakao. Abgerundet wird Ihr Besuch mit einer Verkostung.

Tag 12: Deshaies

Wanderung zu den Wasserfällen von Le Carbet

Zu den absoluten Highlights von Basse-Terre gehört eine Wanderung zu den Wasserfällen les Chutes du Carbet.

Sie haben mehrere Optionen: Sie können entweder ca. 7 km zum höchsten Wasserfall (115 m) wandern oder zu einem kleineren Wassefall (10m) wandern, der deutlich zugänglicher ist. Der Weg ist betoniert, gut ausgebaut und ebenfalls für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich. Eine dritte Möglichkeit bietet der Wanderweg zu einem 20m-hohen Wasserfall, der von einem Fluss durchzogen ist – dort können Sie ein erfrischendes Bad nehmen.

Verbinden können Sie die Wanderung mit einem Besuch des Parc des Roches Gravées (17 Minuten Fahrzeit), eine beeindruckende archäologische Stätte inmitten der üppigen tropischen Vegetation. Man vermutet, dass die Steine von den Arawak, den nativen Karaiben, eingraviert wurden.

 

Tag 13: Îles des Saintes - Deshaies

Besuch der Îles des Saintes

Die entzückende kleine Inselgruppe Îles des Saintes,  auch bekannt als Les Saintes, die etwa 15 Kilometer südöstlich von Basse-Terre gelegen ist, erwartet Sie mit einem tropischen Inselparadies vulkanischen Ursprungs der besonderen Art, einsame Traumstrände wechseln sich ab mit sanften Hügeln, ein einzigartiger Naturhafen und kleine Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein.  Entdecken Sie den natürlichen und kulturellen Reichtum dieser Inseln: das Naturschutzgebiet von Grand-Îlet und Morne Morel und die Burg Joséphine der Îlet Cabrit.

Auf der Insel Terre-de-Haut können Sie den Leuchtturm, die Kapelle, die Ruine der Töpferei von Grand-Baie und die idyllischen Teiche Etangs du morne Abymes bewundern.

Tag 14: Deshaies

Relaxter Strandtag

Verbringen Sie einen Tag der Muße auf einem der Traumstrände in der Nähe Ihrer Unterkunft.

Tag 15: Pointe-à-Pitre

Ein Tag in Pointe-à-Pitre

Die vielmals durch Hurrikane und Brände zerstörte Hauptstadt der Insel zeichnet sich durch ihre kreolische Kolonialarchitektur aus. Die prächtigen verbliebenen Herrenhäuser der Altstadt werden derzeit restauriert.

Das im 19. Jahrhundert erbaute Museum Musée Schoelcher enthält eine reiche Sammlung antiker Skulpturen sowie Werke und Gegenstände, die der Zeit der Sklaverei gemahnen. Wer tief ins kreolische Ambiente eintauchen will, der durchstöbert die bunten Märkte mit ihren prallgefüllten Obst- und Gemüseständen, auf denen ebenfalls Heilkräuter, Liebestränke, Devotionalien, Korbwaren und viele sonstige Kuriositäten feilgeboten werden.

Pflicht für jeden Guadeloupe-Reisenden ist der Besuch des “Mémorial ACTe” am Hafen von Pointe-à-Pitre. Die 2015 eröffnete Gedenkstätte ist das weltweit grösste Museum zur Geschichte der Sklaverei. Auf eindrückliche Art und Weise erinnert die multimediale Ausstellung an das dunkle Kapitel in der Geschichte der französischen Kolonie und an das Schicksal der rund 300 000 Sklaven, die bis 1848 auf der Insel ausgebeutet wurden.

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